Intel erhält FCC-Ausnahmegenehmigung für ausländische Robotersysteme
Der US-Halbleiterhersteller hat eine einjährige Erlaubnis erhalten, um weiterhin im Ausland produzierte autonome Transportfahrzeuge in seinen Werken einzusetzen.

Intel hat von der US-Kommunikationsbehörde FCC eine Ausnahmegenehmigung für den Einsatz bestimmter ausländisch hergestellter Roboter erhalten. Die Genehmigung soll den Betrieb der in den US-Halbleiterfabriken verwendeten automatisierten Transportsysteme absichern, die unter die jüngsten regulatorischen Beschränkungen fallen könnten.
Die am 22. Oktober veröffentlichte Entscheidung erlaubt Intel die Nutzung der Technologie für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Die betroffenen Fahrzeuge bewegen sich auf definierten Pfaden innerhalb der Fertigungsstätten und unterstützen den Materialfluss, wobei sie teilweise von Personal überwacht werden.
Die Maßnahme dient dazu, betriebliche Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Importbeschränkungen für ausländische Technologie zu beseitigen. Für Intel ist die Kontinuität dieser logistischen Abläufe innerhalb der Fabriken entscheidend für die Aufrechterhaltung der Produktion.