Intuit Inc. wegen angeblichen Wertpapierbetrugs verklagt
Intuit Inc. sieht sich einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs gegenüber, die dem Unternehmen vorwirft, Investoren über seine Wettbewerbsvorteile und die Leistung seines TurboTax-Geschäfts getäuscht zu haben.

BENSALEM, Pa. – 24. Juli 2026 – Intuit Inc. (NASDAQ: INTU) ist Gegenstand einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs. Die Anwaltskanzlei Howard G. Smith gab bekannt, dass Investoren, die erhebliche Verluste erlitten haben, die Möglichkeit haben, die Klage anzuführen.
Die Klageschrift wirft dem Unternehmen vor, zwischen dem 22. August 2025 und dem 20. Mai 2026 fälschlicherweise behauptet zu haben, seine Wettbewerbsvorteile und Wachstumsaussichten übertrieben zu haben. Den Investoren wurde angeblich auch nicht mitgeteilt, dass Intuit aufgrund von verstärktem Wettbewerb und Preisdruck erhebliche Geschäfte in seinem Steuersegment, insbesondere TurboTax, verloren hatte.
Die Klage besagt, dass diese Faktoren die zuvor veröffentlichte Umsatzwachstumsprognose von Intuit für das TurboTax-Geschäft im Fiskaljahr 2026 unzuverlässig machten. Den Behauptungen zufolge waren die positiven Aussagen des Unternehmens zu seinem Geschäftsbetrieb und seinen Zukunftsaussichten in der relevanten Zeit wesentlich irreführend und entbehrten einer angemessenen Grundlage.
Investoren, die Verluste erlitten haben und mehr über den Fall erfahren oder potenziell als Hauptkläger fungieren möchten, müssen sich bis zum 8. September 2026 mit der Anwaltskanzlei Howard G. Smith in Verbindung setzen. Die Kanzlei untersucht die Vorwürfe im Namen der betroffenen Aktionäre.