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Verbraucher

Investmentpunk Academy: Fallende Zinsen und steigende Schulden beschleunigen Geldentwertung

Die Investmentpunk Academy GmbH warnt, dass fallende Zinsen und wachsende Staatsschulden eine Entwertung des Geldes beschleunigen. Traditionelle Ersparnisse schützen die Kaufkraft nicht mehr.

13. Juli 2026
Investmentpunk Academy: Fallende Zinsen und steigende Schulden beschleunigen Geldentwertung

Die Investmentpunk Academy GmbH schlägt Alarm: Fallende Zinsen in Kombination mit steigenden Staatsschulden führen zu einer beschleunigten Geldentwertung, die die Kaufkraft von Sparern bedroht. Laut CEO Gerald Hörhan bieten traditionelle Anlageformen wie Sparkonten und Staatsanleihen keinen ausreichenden Schutz mehr.

Hörhan, der auf 25 Jahre Erfahrung im Investmentbanking verweist, erklärt, dass eine Mischung aus politischen Bestrebungen, wie dem Wunsch nach niedrigeren Zinsen in den USA, und der massiven Neuverschuldung von Staaten in Europa den Wert des Geldes untergräbt. Wenn Staaten ihre Schulden durch niedrige Zinsen und quantitative Lockerung finanzieren, sinkt die reale Kaufkraft. Hörhan zufolge liegt die tatsächliche Inflationsrate oft deutlich über den offiziellen Angaben.

Der Wandel der Weltwirtschaft hin zu einer „Teilkriegswirtschaft“ und Deglobalisierung erhöht die Risiken einer Geldentwertung zusätzlich. Handelsschranken, gestörte Lieferketten und politische Unsicherheit können zu steigenden Preisen und damit zu einem Kaufkraftverlust führen. In diesem Umfeld bieten konventionelle Finanzprodukte wenig Sicherheit.

Die Investmentpunk Academy GmbH empfiehlt Investoren, sich auf sogenannte „harte Vermögenswerte“ zu konzentrieren, die historisch gesehen ihren Wert in Inflationszeiten bewahrt haben. Dazu zählen Immobilien, Gold, Bitcoin und Aktien. Ziel ist es, das Kapital zu schützen und potenziell zu vermehren, während traditionelle Ersparnisse an Wert verlieren.

Das Unternehmen betont, dass das Horten von Geld oder das Anlegen in niedrig verzinsten Produkten zu einem realen Kaufkraftverlust führt. Anleger sollten sich auf die veränderte Wirtschaftslage einstellen und strategische Entscheidungen zum Schutz ihres Vermögens treffen.

Originalquelle: investmentpunk.com