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Sammelklage gegen Lincoln Educational Services nach Kurseinbruch eingereicht

Nach einem Kurssturz von 25 Prozent müssen sich Investoren von Lincoln Educational Services bis zum 10. November 2026 für die Sammelklage melden.

4. November 2026
Sammelklage gegen Lincoln Educational Services nach Kurseinbruch eingereicht
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Gegen Lincoln Educational Services wurde eine Wertpapier-Sammelklage eingereicht, da das Unternehmen zwischen Mai und August 2026 angeblich irreführende Angaben zu seiner operativen Geschäftstätigkeit gemacht hat. Hintergrund ist ein Kursrutsch um fast 25 Prozent am 10. August 2026.

Der Kurssturz folgte auf die Veröffentlichung der Quartalszahlen, bei denen das Management einräumte, dass die Zahl der neuen Studierenden kaum gestiegen war. Die Klageschrift wirft dem Unternehmen vor, die Ineffizienz seines Zulassungsprozesses verschwiegen zu haben, was zu einer Diskrepanz zwischen den nach außen kommunizierten Erwartungen und der tatsächlichen operativen Leistung führte.

Die Kanzlei Howard G. Smith vertritt betroffene Investoren. Anträge auf Ernennung zum Hauptkläger müssen bis spätestens 10. November 2026 beim zuständigen Gericht in New Jersey eingereicht werden.

Originalquelle: prnewswire.com