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Bauwesen

Investoren können Sammelklage wegen Wertpapierbetrug gegen Primoris Services Corporation einleiten

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm kündigt eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs im Namen von Käufern der Primoris Services Corporation-Aktien an. Die Klage umfasst den Zeitraum vom 5. August 2025 bis zum 22. Juni 2026.

4. August 2026
Investoren können Sammelklage wegen Wertpapierbetrug gegen Primoris Services Corporation einleiten

Die auf Anlegerrechte spezialisierte Kanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen Primoris Services Corporation (NYSE: PRIM) eingereicht. Die Klage richtet sich an Investoren, die zwischen dem 5. August 2025 und dem 22. Juni 2026 Stammaktien des Unternehmens erworben haben.

Die Kanzlei untersucht mögliche Verstöße gegen Bundeswertpapiergesetze durch Führungskräfte und Direktoren von Primoris Services Corporation. Diese mutmaßlichen Verstöße sollen Materialfalschangaben oder Unterlassungen in den öffentlichen Erklärungen und Einreichungen des Unternehmens betreffen.

Konkret behauptet die Klageschrift, dass das Unternehmen möglicherweise falsche und irreführende Angaben zu seinen Geschäftsbetrieben und seiner finanziellen Lage während des Klägerzeitraums gemacht hat. Solche Handlungen könnten, falls sie sich als wahr erweisen, den Aktienkurs künstlich in die Höhe getrieben haben und zu Verlusten für die Anleger geführt haben, als die wahren Informationen offengelegt wurden.

Rosen Law Firm fordert Aktionäre, die Primoris Services Corporation-Aktien im genannten Zeitraum gekauft und Verluste erlitten haben, auf, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen. Die Kanzlei prüft die Möglichkeiten einer Entschädigung für betroffene Anleger.

Originalquelle: prnewswire.com