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Investoren können sich Sammelklage gegen Webull Corporation anschließen

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm hat eine Sammelklage gegen die Webull Corporation eingereicht, die sich auf irreführende Geschäftspraktiken bezieht.

3. November 2026
Investoren können sich Sammelklage gegen Webull Corporation anschließen

Ein von der Rosen Law Firm eingereichtes Gerichtsverfahren gegen die Webull Corporation (NASDAQ: BULL) konzentriert sich auf mutmaßlich irreführende Angaben des Unternehmens zwischen dem 26. April 2025 und dem 6. Oktober 2026. Interessierte Investoren haben bis zum 7. Dezember 2026 Zeit, sich als Hauptkläger zu bewerben.

Der Klageschrift zufolge soll das Unternehmen die tatsächliche Struktur seiner Geschäftstätigkeiten verschleiert haben. Während das Unternehmen vorgab, seine Kerngeschäftsprozesse und Dateninfrastruktur seien unabhängig von nicht-US-amerikanischen Einflüssen, behaupten die Kläger, dass eine strukturelle Abhängigkeit von chinesischem Personal und der dortigen Rechtslage bestand. Diese Abhängigkeiten wurden laut Vorwürfen den Anlegern nicht in ausreichendem Maße offengelegt.

Bisher wurde noch keine Sammelklasse gerichtlich zertifiziert. Investoren, die im genannten Zeitraum Webull-Wertpapiere erworben haben, können sich anwaltlich vertreten lassen oder als passives Mitglied agieren. Die Kanzlei weist darauf hin, dass die Ergebnisse früherer Rechtsstreitigkeiten keinen Rückschluss auf den Ausgang des aktuellen Falls zulassen.

Originalquelle: prnewswire.com