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Technologie

Investoren prüfen Alibaba nach Vorwürfen irreführender Angaben

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm untersucht mögliche Wertpapierklagen gegen Alibaba Group Holding Limited wegen angeblich wesentlich irreführender Geschäftsinformationen, die der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wurden.

14. Juli 2026
Investoren prüfen Alibaba nach Vorwürfen irreführender Angaben

New York, NY – 14. Juli 2026 – Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm, spezialisiert auf die Rechte von Anlegern, hat eine Untersuchung möglicher Wertpapierklagen im Namen von Aktionären der Alibaba Group Holding Limited (NYSE: BABA) eingeleitet. Die Untersuchung basiert auf Vorwürfen, dass Alibaba der Öffentlichkeit wesentliche, irreführende Geschäftsinformationen zur Verfügung gestellt haben könnte.

Die Untersuchung wurde durch einen Artikel in der Financial Times vom 24. Juni 2026 angestoßen. Der Artikel berichtete, dass das KI-Unternehmen Anthropic Alibaba beschuldigt hat, unrechtmäßigen Zugriff auf sein KI-Modell Claude durch die Erstellung gefälschter Konten erlangt zu haben. Anthropic bietet seine Dienste nicht für chinesische Gruppen an.

Nach Bekanntwerden dieser Nachricht fielen die American Depositary Shares (ADS) von Alibaba am 24. Juni 2026 um 2,7 Prozent. Rosen Law Firm fordert Investoren, die Alibaba-Wertpapiere erworben haben, auf, sich Möglichkeiten zur Teilnahme an einer möglichen Sammelklage zur Rückerstattung von Anlegerverlusten ohne eigene Kosten zu prüfen.

Investoren, die an der potenziellen Sammelklage interessiert sind, werden angehalten, sich für weitere Informationen an Rosen Law Firm zu wenden. Kontaktinformationen für Phillip Kim, Esq. sind unter der gebührenfreien Telefonnummer 866-767-3653 oder per E-Mail unter case@rosenlegal.com verfügbar.

Originalquelle: prnewswire.com