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Investoren können Wertpapierbetrugsklage gegen Lincoln Educational Services führen

Die Anwaltskanzlei Rosen Law Firm fordert Käufer von Wertpapieren der Lincoln Educational Services Corporation (NASDAQ: LINC) auf, eine mögliche Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs zu leiten. Die Frist hierfür ist der 21. November.

21. September 2026
Investoren können Wertpapierbetrugsklage gegen Lincoln Educational Services führen

Die auf Anlegerrechte spezialisierte globale Anwaltskanzlei Rosen Law Firm fordert Käufer von Wertpapieren der Lincoln Educational Services Corporation (NASDAQ: LINC) auf, eine führende Rolle in einer möglichen Sammelklage zu übernehmen. Die Klage wirft dem Unternehmen Wertpapierbetrug im Zusammenhang mit seinen Geschäftstätigkeiten zwischen Mai und August 2026 vor.

Die Frist für Investoren, die als klageführende Partei auftreten möchten, ist der 21. November. Die Sammelklage bezieht sich auf alle Wertpapiere der Lincoln Educational Services Corporation, die zwischen dem 11. Mai 2026 und dem 9. August 2026, einschließlich dieser Daten, erworben wurden. Rosen Law Firm teilte in einer Pressemitteilung mit, dass sie aktiv nach Investoren sucht, die die Klage leiten können.

Ziel der Sammelklage ist es, Schadensersatz für Investoren zu erwirken, die angeblich Verluste erlitten haben, weil das Unternehmen während des angegebenen Zeitraums irreführende Aussagen gemacht oder wesentliche Informationen unterlassen hat. Detaillierte Angaben zu den angeblichen betrügerischen Handlungen wurden zu diesem Zeitpunkt noch nicht öffentlich gemacht.

Rosen Law Firm hat auf frühere Erfolge in ähnlichen Fällen hingewiesen und ermutigt potenziell betroffene Investoren, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen über ihre Rechte und das Klageverfahren zu erhalten.

Originalquelle: prnewswire.com