Iowa erweitert EMS-Register um ImageTrends Community Health-Modul
Der Bundesstaat Iowa hat seinen Vertrag mit ImageTrend erweitert und das Community Health-Modul in das landesweite EMS- und Trauma-Register aufgenommen. Ziel ist die Verbesserung der Überwachung der öffentlichen Gesundheit und die Reduzierung von Notaufnahmen.

Eagan, Minnesota – Der Bundesstaat Iowa hat seinen Datenvertragspartner ImageTrend aktualisiert und das Community Health-Modul in das landesweite Register für Notfalldienste (EMS) und Traumapatienten integriert. Diese Erweiterung wird durch ein Bundesstipendium in Höhe von 65.900 US-Dollar aus dem Programm Rural Health Transformation der Centers for Medicare & Medicaid Services (CMS) finanziert.
Das Community Health-Modul ist darauf ausgelegt, Hausbesuche, Nachsorge bei chronischen Krankheiten, Telemedizin-Kontakte und Programme zur Betreuung häufiger Nutzer zu dokumentieren. Iowa plant, diese Funktionen im Rahmen seiner „Healthy Hometowns“-Initiative einzusetzen. Die Integration soll die landesweite Datenerfassung stärken und die Erfolgsmessung verbessern.
Durch die Implementierung dieses Moduls strebt Iowa die Reduzierung der Inanspruchnahme von Notaufnahmen sowie eine bessere Unterstützung von Mutter-Kind-Gesundheits- und Gemeinschaftsgesundheitsprogrammen an. ImageTrend, gegründet 1998, bietet Softwarelösungen für über 9.000 Rettungsdienst- und Gesundheitsorganisationen mit Fokus auf Ergebnisverbesserung durch Datenanalytik und KI-gestützte Werkzeuge.
Die breitere Palette von Softwarelösungen des Unternehmens unterstützt Feuerwehren, Rettungsdienste und Krankenhäuser. Die Integration des Community Health-Moduls stellt eine Vereinheitlichung der Dokumentationsplattform für Iowas demonstrationsprojekte im Bereich Mobile Integrated Health dar.