Ipsos veröffentlicht neue Studien zu globalen Trends und Meinungen
Das globale Marktforschungsunternehmen Ipsos hat neue Forschungsergebnisse zu verschiedenen Themen veröffentlicht. Die jüngsten Publikationen befassen sich unter anderem mit den Beziehungen Großbritanniens zur EU und dem Einsatz künstlicher Intelligenz.
Das global tätige Marktforschungs- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos hat eine Reihe neuer Studien und Umfragen veröffentlicht. Die jüngsten Ergebnisse bieten Einblicke in Schlüsselbereiche, einschließlich der Haltung der britischen Öffentlichkeit zur Wiederaufnahme in die Europäische Union.
Insbesondere deuten Ergebnisse, die rund zehn Jahre nach der Brexit-Abstimmung veröffentlicht wurden, darauf hin, dass eine Mehrheit der wahrscheinlichen Wähler im Vereinigten Königreich in einem hypothetischen zukünftigen Referendum für einen erneuten Beitritt zur EU stimmen würde. Die Forschung deutet auch darauf hin, dass fast die Hälfte der britischen Öffentlichkeit (49%) nach den nächsten Parlamentswahlen eine erneute Volksabstimmung befürworten würde.
Weitere aktuelle Veröffentlichungen von Ipsos befassen sich mit Themen wie der Anwendung von künstlicher Intelligenz (KI) in sogenannten D9+-Ländern und untersuchen die Rolle der Technologie in entwickelten Volkswirtschaften. Das Unternehmen befragte auch die britische Öffentlichkeit zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben und identifizierte den Widerstand der Öffentlichkeit gegen Kernkompromisse bei Steuern und Ausgaben.
Die geschäftsorientierte Forschung des Unternehmens hebt einen Rückgang des wirtschaftlichen Optimismus bei Unternehmen hervor. Ungefähr 70 % der Unternehmen berichten von gestiegenen Kosten infolge des Konflikts im Iran, wobei fast ein Drittel dieser Unternehmen diese zusätzlichen Kosten an ihre Kunden weitergibt.
Ipsos liefert weiterhin Daten und Analysen zu globalen Marktdynamiken und gesellschaftlichen Trends. Sein 'Insights Hub' sammelt eine breite Palette von Veröffentlichungen zu verschiedenen Themen, von Werbung und Markenwahrnehmung bis hin zu KI und Klimawandel.