Ipsos-Bericht: Getränkeindustrie im Alkoholbereich steht 2026 vor veränderten Konsumgewohnheiten
Das Marktforschungsunternehmen Ipsos analysiert die Zukunft der alkoholischen Getränkeindustrie, wobei festgestellt wird, dass die Konsumenten weniger trinken und ihre Vorlieben vielfältiger werden. Die Konkurrenz verschärft sich, da neue Alternativen traditionelle Getränke herausfordern.

Das Marktforschungsunternehmen Ipsos hat eine Analyse veröffentlicht, die sich mit den zukünftigen Herausforderungen in der nordamerikanischen Alkoholgetränkeindustrie im Jahr 2026 befasst.
Das Webinar „TOAST 2026: Under Pressure - Fewer, Fragmented, Fought-For“ beleuchtet drei Schlüsselentwicklungen, die den Sektor prägen: sinkende Konsumhäufigkeit, zunehmend fragmentierte Konsumentenbedürfnisse und verschärfter Wettbewerb.
Der Analyse zufolge trinken Konsumenten seltener, bedingt durch Wellness-Trends, veränderte Routinen und neue Prioritäten. Gleichzeitig verschwindet der „durchschnittliche Trinker“, und die Konsumentenpfade diversifizieren sich, was sowohl Chancen als auch Risiken für Unternehmen schafft.
Der Wettbewerb verschärft sich weiter, da traditionelle alkoholische Getränke nicht nur untereinander, sondern auch mit neuen Getränkealternativen um die Aufmerksamkeit und die Nutzung von Anlässen durch die Konsumenten konkurrieren. Ipsos weist darauf hin, dass es immer wichtiger wird zu verstehen, welche Getränke sich ihren Platz im sich wandelnden Leben der Konsumenten verdienen.
Das Webinar basiert auf neuen Erkenntnissen aus dem Ipsos Alcohol Consumption Tracker und bietet Fachleuten aus den Bereichen Strategie, Innovation und Marketing Einblicke in neue Wachstumsquellen und die Herausforderungen traditioneller Ansätze.