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Wissenschaft

ISC3 stellt weiblich geführte Start-ups vor

Das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) würdigt den Internationalen Frauentag, indem es weiblich geführte Start-ups im Bereich nachhaltige Chemie hervorhebt. Die Zahl solcher Unternehmen, die die Dienste des ISC3 nutzen, nimmt zu.

4. Juni 2026
ISC3 stellt weiblich geführte Start-ups vor

Das International Sustainable Chemistry Collaborative Centre (ISC3) hat mehrere von Frauen geführte Start-ups vorgestellt, die Innovationen im Bereich der nachhaltigen Chemie vorantreiben. Diese Initiative zielt darauf ab, vielfältige Führung zu unterstützen und Fortschritte in diesem Sektor zu fördern.

Das ISC3 verzeichnet eine steigende Zahl von Bewerbungen von Gründerinnen und weiblichen Führungskräften für seinen Global Start-up Service. Die Organisation betont, dass vielfältige Perspektiven und unternehmerische Belastbarkeit für die Geschäftsentwicklung und Innovation entscheidend sind.

Zu den vorgestellten Unternehmen gehört das deutsche Start-up ClimEtSan-OnTheGround, das klimafreundliche Düngemittel aus Abfällen der Öko-Sanitation entwickelt. Das äthiopische Unternehmen RAY Cosmetics stellt Hautpflegeprodukte aus Fischabfällen her, um die Umweltverschmutzung von Seen zu bekämpfen, während das peruanische Le Qara die Chromverschmutzung in der Lederindustrie angeht. BlockchainAR nutzt Blockchain-Technologie für grüne Energielösungen, und Ecorich Solutions recycelt Lebensmittelabfälle zu Düngemitteln.

Weitere hervorgehobene Projekte sind New Dawn Silicones, das abfallfreie Menstruationstassen und recyceltes Silikon herstellt, sowie Natupla, das natürliche Kunststoffe zur Bekämpfung von Einwegplastikverschmutzung entwickelt. Diese Unternehmen repräsentieren eine Bandbreite von Lösungen zur Förderung der ökologischen Nachhaltigkeit.

Das ISC3 erklärt, dass diese Beispiele die Fähigkeit von Unternehmerinnen zeigen, positive Veränderungen anzuführen und globale Umweltprobleme durch innovative Ansätze in der nachhaltigen Chemie zu lösen.

Originalquelle: isc3.org