📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Verbraucher

IT Home: Verbraucherverein deckt "kostenlose Installation" von Haushaltsgeräten auf

Eine chinesische Verbraucherorganisation hat drei gängige Praktiken aufgedeckt, bei denen die beworbene "kostenlose Installation" von Haushaltsgeräten zu versteckten Gebühren führt.

19. September 2026
IT Home: Verbraucherverein deckt "kostenlose Installation" von Haushaltsgeräten auf
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Eine chinesische Verbraucherorganisation hat drei gängige Praktiken aufgedeckt, bei denen die beworbene "kostenlose Installation" von Haushaltsgeräten zu versteckten Gebühren für Verbraucher führt. Die oft als kostenlos beworbene Dienstleistung wird häufig zu einer Basisinstallation, bei der zusätzliche Gebühren für Materialien und spezifische Standortbedingungen erhoben werden.

Zahlreiche Verbraucher haben berichtet, erhebliche Zusatzkosten für Installationsmaterialien und -arbeiten zu zahlen, auch wenn das Gerät selbst relativ preiswert war. Eine Kundin zahlte beispielsweise über 500 Yuan (ca. 65 Euro) für Komponenten und Installation eines Gas-Warmwasserbereiters, dessen Gesamtkosten 3000 Yuan (ca. 390 Euro) betrugen.

Laut Verbraucherorganisationen sind die primären irreführenden Praktiken: Erstens, kostenlose Basisinstallation, während Informationen über notwendige Zubehörteile und spezielle Bedingungen zurückgehalten werden oder teure Teile unter dem Vorwand des Garantieschutzes vorgeschrieben werden. Zweitens, Verschleierung von Gebührendetails in Kleingedrucktem und unklaren Bedingungen. Drittens, Erhebung von "Anfahrtspauschalen" oder "Besichtigungsgebühren" erst nach Ankunft, was die Installation aufgrund unvorhergesehener Umstände verhindert.

Verbrauchern, die auf nicht angegebene Gebühren stoßen, wird geraten, sich umgehend mit dem offiziellen Kundendienst des Unternehmens in Verbindung zu setzen. Wenn Verhandlungen scheitern, können Beschwerden bei Verbraucherschutz-Hotlines und -Plattformen eingereicht werden. Die Aufbewahrung von Beweismitteln wie Werbematerialien, Kommunikationsaufzeichnungen und Zahlungsbelegen ist für die Streitbeilegung und mögliche rechtliche Schritte unerlässlich.

Die Organisation identifiziert Untervertragsmodelle und eine Konzentration auf den Verkauf statt auf den Kundendienst als beitragende Faktoren zu dem Problem. Sie empfiehlt Unternehmen, mehr Verantwortung zu übernehmen, Installationsgebühren zu standardisieren, alle Material- und bedingten Gebühren transparent offenzulegen und die Überwachung von Drittanbietern zu verbessern. Zukünftige Maßnahmen umfassen Risikohinweise und Fallanalysen zur Förderung von Branchenverbesserungen.

Originalquelle: ithome.com