IT Home-Manager: Die meisten E-Commerce-Apps fehlen native KI-Interaktion
Laut IT Home fehlen den allermeisten E-Commerce- und Sofortliefer-Apps native KI-Interaktionsfähigkeiten, was die tatsächlichen Konsumbedürfnisse der Kunden unterdrückt.

Die Mehrheit der E-Commerce- und Sofortliefer-Anwendungen verfügt laut IT Home über keine native künstliche Intelligenz-Interaktion, was die Verbraucher daran hindert, ihre Kaufwünsche vollständig auszudrücken.
Auf der China Internet Conference 2026 am 8. Juli erklärte Jia Jia, Senior Vice President von Taobao Shanguo, dass sich Sofortlieferungen grundlegend von traditionellen Einzelhandelsgeschäften unterscheiden. Die Kernfaktoren sind sofortige Nachfrage, schnelle Erfüllung und lokale Angebot, wobei die Verbraucher typischerweise eine Lieferung innerhalb von 30 bis 60 Minuten erwarten.
Der Markt für Sofortlieferungen wächst rasant und wird voraussichtlich 2025 eine Billion Yuan überschreiten und bis 2030 über zwei Billionen Yuan erreichen. Die derzeitigen Interaktionsmodelle in der Branche sind jedoch begrenzt. Viele Apps beschränken Benutzer auf einfache Schlüsselwortsuchen, was die Artikulation komplexer oder szenariobasierter Anforderungen verhindert.
Jia Jia wies darauf hin, dass Taobao Shanguo in Zusammenarbeit mit Qianwen während des Frühlingsfestes einen speziellen KI-Agenten für Sofortlieferungen eingeführt hat. Innerhalb einer Woche übertrafen KI-gesteuerte Bestellungen 100 Millionen, was auf eine Verlagerung hin zu komplexeren, bedingten Kaufanfragen hindeutet. Die KI ist nun in der Lage, nuancierte Szenarien zu verstehen und Bestellungen abzuschließen, wodurch die Dienstleistung von einem reinen Produktsuchwerkzeug zu einem umfassenden Bearbeiter von Konsumentenaufgaben wird.