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Technologie

Jim Cramer rät von Apple-Verkäufen ab und bevorzugt Intel-Chipaktie

CNBC-Moderator Jim Cramer riet Investoren, auf Verkaufsempfehlungen für Apple nicht hereinzufallen. Er hebt Intel als seine neue bevorzugte Chip-Aktie hervor und begründet dies mit dessen Produktionsstrategie.

14. Juli 2026
Jim Cramer rät von Apple-Verkäufen ab und bevorzugt Intel-Chipaktie

Jim Cramer, Moderator von CNBCs "Mad Money", hat neue Anlageempfehlungen herausgegeben, die die jüngste negative Stimmung gegenüber Apple in Frage stellen. Cramer riet Investoren am Dienstag davon ab, Apple-Aktien zu verkaufen, obwohl KeyBanc die Aktie auf "underweight" herabstufte und ein Kursziel von 250 US-Dollar festlegte. Die Analysten verwiesen auf Bedenken hinsichtlich reduzierter Geräte-Subventionen von Mobilfunkanbietern und potenziellen Auswirkungen höherer Preise auf die Dienstleistungseinnahmen von Apple.

Cramer wies diese Bedenken als "Spekulation" zurück und bekräftigte sein anhaltendes Vertrauen in Apple. "Ich will keine Spekulationen. Ich will Fakten", sagte er. "Ich mag Apple hier." Er deutete an, dass Annahmen über das Geschäft von Apple übermäßig spekulativ seien.

Gleichzeitig äußerte Cramer seine starke Unterstützung für Intel und bezeichnete das Unternehmen als neue Lieblings-Chipaktie des "Investing Club". Er enthielt, dass der Club seine Beteiligung an Intel kürzlich aufgestockt hat und sich von Arm Holdings abgewandt hat. Cramer begründete dies mit Intels Investitionen in eigene Produktionskapazitäten, im Gegensatz zur Abhängigkeit von Arm Holdings von Drittanbieter-Foundries.

Diese Äußerungen erfolgen im Anschluss an die schwächer als erwarteten Quartalsergebnisse von IBM und einen leichten Kursrückgang der Apple-Aktie. Cramers Rat bietet eine alternative Perspektive auf die zukünftigen Aussichten von Apple und unterstreicht seine strategische Präferenz für Technologieunternehmen mit direkter Kontrolle über ihre Produktionskapazitäten.

Originalquelle: cnbc.com