J&J: Krebsmedikamenten-Kombination zeigt niedrige Raten behandlungsbezogener Ereignisse
Neue Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Kombinationstherapie RYBREVANT™ (Amivantamab und Hyaluronidase-lpuj) plus LAZCLUZE® (Lazertinib) von Johnson & Johnson niedrige Raten behandlungsbedingter unerwünschter Ereignisse aufwies.

Johnson & Johnson hat neue Ergebnisse vorgestellt, die zeigen, dass die Kombinationstherapie mit RYBREVANT™ (Amivantamab und Hyaluronidase-lpuj) und LAZCLUZE® (Lazertinib) niedrige Raten behandlungsbedingter unerwünschter Ereignisse aufwies. Die Daten wurden auf der World Conference on Lung Cancer (WCLC 2026) präsentiert.
Die Studie berichtete über seltene Vorkommen von Hautausschlägen, Blutgerinnseln und infusionsbedingten Reaktionen, was auf ein günstiges Profil für die subkutane Verabreichungsmethode hindeutet. Diese Ergebnisse könnten im Vergleich zu anderen Verabreichungswegen zu einer verbesserten Patientenadhärenz und Verträglichkeit beitragen.
Langfristige Behandlungseffekte wurden ebenfalls bewertet. Nach einem Behandlungsjahr brachen weniger als 1 % der Patienten die Behandlung aufgrund von unerwünschten Ereignissen im Zusammenhang mit der Therapie ab. Dies deutet auf ein anhaltend gutes Sicherheitsprofil über die Zeit hin.
Die Ergebnisse bauen auf Überlebensdaten der MARIPOSA-Studie auf und untermauern das Potenzial dieser Kombinationstherapie als Behandlungsoption für Patienten mit bestimmten Lungenkrebsarten, während gleichzeitig die Lebensqualität erhalten bleiben soll.