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Johanniter Unfall Hilfe legt Social-Media-Verhaltensregeln fest

Die Johanniter Unfall Hilfe e.V. hat Richtlinien für die Nutzung ihrer Social-Media-Kanäle veröffentlicht. Die Regeln sollen ein respektvolles und konstruktives Diskussionsumfeld fördern.

25. Juni 2026
Johanniter Unfall Hilfe legt Social-Media-Verhaltensregeln fest
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die Johanniter Unfall Hilfe e.V. hat ihre Netiquette-Richtlinien für soziale Medien vorgestellt, die insbesondere für ihre Facebook- und Instagram-Seiten gelten. Ziel der Verhaltensregeln ist es, eine respektvolle und konstruktive Atmosphäre auf den Plattformen zu gewährleisten, auf denen die Organisation über ihre Arbeit und relevante Themen informiert.

Die auf der Website veröffentlichten Regeln verbieten die Verbreitung von rechtswidrigen Inhalten, Beleidigungen, diskriminierenden oder rassistischen Äußerungen sowie Hasspropaganda. Nutzer werden gebeten, keine urheberrechtlich geschützten Materialien zu posten und die Seiten nicht für Werbezwecke zu missbrauchen. Die Weitergabe persönlicher Daten soll eingeschränkt und im Bedarfsfall über private Nachrichten oder E-Mail erfolgen.

Die Johanniter Unfall Hilfe e.V. gibt an, dass ihr Social-Media-Team werktags von 9:00 bis 18:00 Uhr erreichbar ist. Bei komplexeren Anfragen kann es zu Verzögerungen bei der Beantwortung kommen, wenn die Expertise anderer Abteilungen benötigt wird. Die Organisation behält sich das Recht vor, Beiträge, die nicht den Regeln entsprechen, auszublenden.

Die Richtlinien zielen darauf ab, eine sichere und schätzende Umgebung für Diskussionen und Interaktionen zu schaffen. Insbesondere Nutzer der Facebook-Seite werden ermutigt, zu überlegen, ob ihre Beiträge auch im Gespräch mit Freunden und Familie angemessen wären. Dieser Anstoß soll zu durchdachtem und verantwortungsbewusstem Online-Verhalten anregen.

Originalquelle: johanniter.de