Journalistenwettbewerb #WhatWeNeed für ein besseres Leben
Aktion Deutschland Hilft veranstaltet einen Journalistenwettbewerb zu humanitärer Hilfe, der Geschichten für ein besseres Leben in den Mittelpunkt stellt. Ausgezeichnete Beiträge beleuchten die Wirkung humanitärer Einsätze.

Aktion Deutschland Hilft hat einen Journalistenwettbewerb ins Leben gerufen, der die Bedeutung humanitärer Hilfe und deren Auswirkungen auf das Leben von Menschen beleuchten soll. Teilnehmende Journalisten haben Berichte verfasst, die herausfordernde Umstände und die Arbeit von Hilfsorganisationen weltweit schildern.
Eine Wettbewerbsteilnehmerin, Christina Özlem Geisler, hat unter dem Titel „#WhatWeNeed for a #BetterLife in the #Philippines“ einen Blogbeitrag erstellt. Darin untersucht sie, wie sich das Leben der Einwohner auf den Philippinen seit dem Taifun Yolanda im Jahr 2013 verändert hat. Geisler nutzt vielfältige Medienformate wie Text, Video, Instagram-Posts, Statistiken, Karten und Tweets, um Geschichten aus der Perspektive von Helfern und Betroffenen zu erzählen. Der Bericht enthält auch Fotografien und Informationen zu Taifun-Eigenschaften.
Teil des Wettbewerbs ist auch Jannis Carmesins Reportage „Ostafrika zwischen den Extremen“, die die Auswirkungen des El Niño-Phänomens in Ostafrika thematisiert. Carmesin beschreibt, wie dasselbe Wetterereignis in einigen Regionen extreme Dürre und in anderen starke Regenfälle verursachen kann.
Die Aktion Deutschland Hilft unterstützt den Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt. Ziel ist es, das Bewusstsein für humanitäre Krisen und die Wichtigkeit von Hilfsarbeit zu schärfen. Der Wettbewerb prämiert journalistische Arbeiten, die diese Themen tiefgründig und qualitativ hochwertig behandeln.