J.P. Morgan gibt Ratschläge zur Erstellung von Startup-Pitch-Decks
J.P. Morgan Structured Products B.V. hat eine Anleitung für Startups veröffentlicht, um effektive Pitch-Decks für Investoren zu erstellen, wobei Klarheit und datengesteuerte Einblicke im Vordergrund stehen.

J.P. Morgan Structured Products B.V. hat eine Anleitung für Startups veröffentlicht, die sich darauf vorbereiten, ihre Geschäftskonzepte potenziellen Investoren vorzustellen. Die Anleitung konzentriert sich auf die Erstellung eines Pitch-Decks, das als entscheidender erster Eindruck für Angel-Investoren und Risikokapitalgeber dient.
Lindsay Randall, Vizepräsidentin für Startup Banking bei J.P. Morgan, hat bewährte Verfahren für die Entwicklung eines überzeugenden Pitches dargelegt. Sie stellt fest, dass ein prägnantes Pitch-Deck traditionelle, langwierige Geschäftspläne weitgehend ersetzt hat, aber ebenso viel Recherche und Analyse erfordert, um die Geschichte eines Unternehmens effektiv zu erzählen.
Das Pitch-Deck sollte klar das Problem definieren, das das Startup angeht, sein Produkt oder seine Dienstleistung vorstellen und sein einzigartiges Wertversprechen hervorheben. Es muss auch Marktchancen aufzeigen, die Fähigkeit des Teams zur Lösung des Problems demonstrieren und Nachweise für die Produktakzeptanz liefern. Die Anerkennung und Analyse der Konkurrenz ist ebenfalls eine Schlüsselkomponente.
J.P. Morgans Ratschläge betonen die Bedeutung der Schaffung von Vertrauen bei den Investoren. Wesentliche Elemente sind Finanzprognosen, Geschäftsmeilensteine und eine klare "Bitte" (Ask), die die gesuchte Investition detailliert beschreibt. Startups werden auch ermutigt, gründliche Recherchen durchzuführen und Verallgemeinerungen über Marktchancen zu vermeiden.