J.P. Morgan testet biometrische Zahlungsauthentifizierung
J.P. Morgan startet ein Pilotprojekt in den USA zur Erprobung biometrischer Verfahren für die Zahlungsauthentifizierung, das Gesichts- und Handflächenerkennung für Transaktionen nutzt.

J.P. Morgan wird in den USA ein Pilotprojekt mit ausgewählten Händlern starten, das biometrische Verfahren zur Authentifizierung von Zahlungen ermöglicht. Dabei kommen Gesichts- und Handflächenerkennung für Bezahlvorgänge im Geschäft zum Einsatz.
Diese Initiative ist die erste Lösung aus der neuen Commerce Solutions-Produktreihe von J.P. Morgan Payments, die darauf abzielt, Händlern bei der Anpassung an sich entwickelnde Zahlungstechnologien zu helfen. Der globale Markt für biometrische Zahlungen wird voraussichtlich bis 2026 erhebliche Wachstumsraten verzeichnen.
J.P. Morgan Payments erwartet, dass dieser biometrische Pilot den Kunden ein schnelles, sicheres und einfaches Checkout-Erlebnis bietet und damit die moderne Zahlungslandschaft verbessert und die Kundenbindung stärkt. Das Unternehmen betonte seine Position als führender globaler Händlerakquisiteur, um solche sicherheitsorientierten Lösungen zu ermöglichen.
Der Pilotlauf findet in stationären Geschäften statt, einschließlich eines möglichen Einsatzes beim Formula 1 Crypto.com Miami Grand Prix zur Beschleunigung des Checkouts für Besucher. Bei Erfolg ist für 2024 eine breitere Einführung bei US-amerikanischen Händlerkunden geplant.