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Richter lehnt Kalshis Versuch ab, New Yorker Glücksspielgesetze zu überstimmen

Ein Bundesrichter hat die Klage des Wettmarktbetreibers Kalshi abgewiesen, die darauf abzielte, die Anwendung von Glücksspielgesetzen des Bundesstaates New York zu verhindern. Das Unternehmen plant eine Berufung.

8. Juli 2026
Richter lehnt Kalshis Versuch ab, New Yorker Glücksspielgesetze zu überstimmen

Ein Bundesrichter wies gestern den Versuch des Wettmarktbetreibers Kalshi, die Glücksspielgesetze des Bundesstaates New York zu umgehen, zurück. Das Gericht lehnte Kalshis Antrag ab, die Durchsetzung der geltenden Regeln zu stoppen.

Kalshi hat angekündigt, gegen die Entscheidung Berufung bei einem höheren Gericht einzulegen. Dieser Fall ist einer von mehreren, in denen Gerichte entscheiden müssen, ob staatliche Gesetze durch die bundesstaatliche Regulierung von Wettmärkten außer Kraft gesetzt werden.

New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul und Generalstaatsanwältin Letitia James gaben eine gemeinsame Erklärung zu dem Urteil ab. Darin hieß es: "Die Glücksspielgesetze von New York dienen dem Schutz der Verbraucher. Kalshi versuchte, sie zu ignorieren. Gestern haben sie vor Gericht verloren. Wir werden alle Glücksspielplattformen weiterhin zur Rechenschaft ziehen – dazu gehören auch Wettmärkte." Das Urteil könnte Auswirkungen auf die zukünftige Regulierung von Wettmärkten in den USA haben, da die Gerichte bestehende staatliche Gesetze im Verhältnis zu neueren digitalen Marktplätzen prüfen.

Originalquelle: arstechnica.com