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Technologie

Richterin genehmigt Elon Musks Vergleich mit SEC widerwillig

Eine Bundesrichterin hat widerwillig einer Einigung zwischen Elon Musk und der SEC in Höhe von 1,5 Millionen Dollar zugestimmt, obwohl sie erhebliche Bedenken hinsichtlich der Fairness und des Vorgehens der Behörde äußerte.

9. Juli 2026
Richterin genehmigt Elon Musks Vergleich mit SEC widerwillig

Eine Bundesrichterin hat widerwillig einer Einigung zwischen Elon Musk und der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar zugestimmt. Richterin Sparkle Sooknanan äußerte "erhebliche Vorbehalte gegen die Einigung" und wies auf "Warnsignale" im Vorgehen der SEC hin, sah jedoch letztlich keine ausreichenden Gründe, diese abzulehnen. Die Richterin schrieb, dass das Gericht "das Zustimmungsurteil der Parteien akzeptieren muss."

Sooknanan, eine von der Biden-Administration ernannte Richterin, deutete an, dass die Frage, ob die Exekutive (durch die SEC) Musk für den angeblichen Verstoß ausreichend zur Rechenschaft gezogen hat, eine Angelegenheit sei, über die "unsere Bürgerschaft an der Wahlurne entscheiden" müsse. Dies impliziert eine gewisse Frustration darüber, dass ihre Rolle auf die Genehmigung des rechtlichen Rahmens der Einigung beschränkt war und nicht auf deren letztendliche Angemessenheit oder Fairness.

Die Einigung klärt die Vorwürfe der SEC, dass Musk Investoren mit Aussagen über die Börsenabkehr von Tesla irreführend informiert hat. Die Kommentare der Richterin unterstreichen die fortlaufende Überprüfung, ob solche Vereinbarungen angemessene Strafen für prominenten Personen vorsehen, und spiegeln die oft angespannte Beziehung zwischen Musk und Regulierungsbehörden wider.

Originalquelle: arstechnica.com