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Bauwesen

Kalmar bietet eigenständiges Automatisierungssystem für beliebige Terminalausrüstung

Kalmar bietet sein Automatisierungssystem Kalmar One nun als eigenständige Softwarelösung an, die Geräte verschiedener Hersteller verwalten kann. Die Lösung optimiert den gesamten Terminalbetrieb und verspricht Effizienzsteigerungen.

15. Juni 2026
Kalmar bietet eigenständiges Automatisierungssystem für beliebige Terminalausrüstung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Helsinki – 9. Juli 2025 – KOLMARBNH LTD gab heute bekannt, dass sein Automatisierungssystem Kalmar One nun als eigenständige Softwarelösung verfügbar ist. Das System, das bisher Teil der Terminalautomatisierungslieferungen des Unternehmens war, ist nun vollständig ausrüstungsunabhängig und kann automatisierte Geräte jedes Herstellers verwalten. Dieses neue Angebot soll die Einführung von Automatisierungslösungen in Hafen-Terminals beschleunigen.

Kalmar One bietet eine einzige integrierte Plattform zur Optimierung des gesamten Terminalbetriebs. Das System ist darauf ausgelegt, nahtlos mit Terminalbetriebssystemen (TOS), automatisierten Geräten und anderen Systemen zu interagieren. Timo Alho, Director Product Management Automation bei Kalmar, betont, dass das System die korrekte Sequenzierung sicherstellt und leere Fahrten minimiert, was eine höhere betriebliche Effizienz mit einer kleineren Flotte ermöglicht.

Die Fähigkeit des Systems, Geräte aller Marken zu steuern, stellt eine bedeutende Veränderung dar. „Ziel ist es, dass die Terminalautomatisierung über eine einzige, einheitliche Plattform verwaltet werden kann, unabhängig von Marke oder Modell der verwendeten Geräte“, sagte Alho. „Dies vereinfacht den Betrieb und verbessert die Ressourcennutzung.“

Laut Kalmar hat sich Kalmar One bei der zuverlässigen Steuerung automatisierter Flotten in einigen der größten automatisierten Terminals der Welt bewährt, darunter APM Terminals Pier 400 in Los Angeles, wo es fast 140 automatisierte Kalmar AutoStrad Straddle Carrier verwaltet. Darüber hinaus ermöglicht die Emulation eines digitalen Zwillings die Planung und Erprobung der Automatisierung vor der Hardwarebereitstellung und reduziert somit Risiken.

Originalquelle: kalmarglobal.com