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Fertigung

Kalmar legt Strategie für Ladeinfrastruktur vor

Kalmar hat eine Strategie für die Infrastruktur und Ladelösungen für elektrische Umschlageausrüstung veröffentlicht. Das Unternehmen betont die wachsende Nachfrage nach Elektrolösungen und die Notwendigkeit sorgfältiger Planung.

13. Juni 2026
Kalmar legt Strategie für Ladeinfrastruktur vor
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Kalmar, ein globaler Anbieter von Logistiktechnologie, hat eine Strategie für Terminals und Logistikzentren veröffentlicht, um den Übergang zu elektrischen Umschlagbetrieben zu gestalten. Dieser Schritt reagiert auf die steigende Nachfrage nach Ökoeffizienz und Emissionsminderungen.

Die Richtlinien des Unternehmens konzentrieren sich auf die erforderliche Infrastruktur, einschließlich Ladelösungen für elektrische Geräte. Kalmar betont, dass der Umstieg auf elektrische Handhabung eine gründliche Planung erfordert, die sowohl aktuelle als auch zukünftige betriebliche und energietechnische Bedürfnisse berücksichtigt. Ihre Simulations- und Emulationswerkzeuge sollen Kunden helfen, Betriebskonzepte zu validieren und Alternativen zu bewerten.

Die Nachfrage nach elektrischer Umschlageausrüstung ist in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Während Kalmar seit den 1980er Jahren elektrische Gabelstapler anbietet, begann ein deutlicher Anstieg im Jahr 2019. Moderne elektrische Lösungen bieten nahezu null Emissionen vor Ort, unterstützt durch Fortschritte in der Batterietechnologie, die teilweise von der Automobilindustrie vorangetrieben werden.

Die Sicherstellung ausreichender Ladekapazitäten ist entscheidend für die Infrastrukturplanung. Während kontaktbasierte Ladelösungen üblich sind, prüft Kalmar auch drahtlose und automatisierte Ladesysteme. Die Einführung elektrischer Geräte erfordert ein detailliertes Verständnis der Flottenanforderungen und gleichzeitigen Ladebedarfe. Kalmars ChargePod bietet eine mobile Ladelösung.

Kalmar betont, dass eine langfristige Infrastrukturstrategie betriebliche, finanzielle und Ökoeffizienz-Ziele integrieren muss. Die Elektrifizierung erfordert einen ganzheitlichen Ansatz, der Stromversorgung und Ladeanforderungen für die gesamte Ausrüstungsflotte berücksichtigt.

Originalquelle: kalmarglobal.com