Kalmar kauft Aktien in Kalenderwoche 24 zurück
Kalmar Corporation erwarb in Kalenderwoche 24 des Jahres 2026 50.000 eigene Aktien zurück. Die Gesamtkosten für diese Rückkäufe beliefen sich auf über 2 Millionen Euro, und der Bestand an eigenen Aktien des Unternehmens stieg auf 432.610.

Helsinki – Kalmar Corporation hat in der Kalenderwoche 24, vom 8. bis 11. Juni 2026, ein bedeutendes Aktienrückkaufprogramm durchgeführt. Das Unternehmen erwarb insgesamt 50.000 eigene Aktien an der Börse zu einem Durchschnittspreis von 41,28 Euro pro Aktie. Die Gesamtausgaben für diese Transaktionen beliefen sich auf 2.064.212 Euro.
Nach diesen Rückkäufen erhöhte sich der Bestand an eigenen Aktien, die Kalmar hält, auf 432.610 Stück. Diese Maßnahmen sind Teil der vom Unternehmen kommunizierten Strategie zur Steuerung des Aktienkapitals und zur potenziellen Verbesserung des Gewinns pro Aktie.
Kalmar ist spezialisiert auf Flurförderzeuge und Dienstleistungen für kritische Lieferketten und strebt eine führende Rolle bei nachhaltigen Lösungen an. Das Unternehmen ist in über 120 Ländern tätig und beliefert Häfen, Terminals, Distributionszentren, die verarbeitende Industrie und den Sektor der Schwerlastlogistik.
Weitere Details zur finanziellen Situation des Unternehmens oder zur spezifischen strategischen Begründung für das Rückkaufprogramm wurden nicht bekannt gegeben. Kontaktinformationen für Kalmars CFO, Sakari Ahdekivi, und SVP, IR, Marketing & Communications, Carina Geber-Teir, standen für Anfragen zur Verfügung.