📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Verbraucher

Kering startet Mitarbeiterbeteiligungsprogramm

Der Luxusgüterkonzern Kering führt ein neues Programm ein, das es berechtigten Mitarbeitern ermöglicht, Unternehmensaktien zu vergünstigten Konditionen zu erwerben.

16. Juni 2026
Kering startet Mitarbeiterbeteiligungsprogramm

Kering, die globale Luxusgütergruppe, wird in Kürze ihr erstes Mitarbeiterbeteiligungsprogramm namens „KeringForYou“ auflegen. Die Initiative soll das Engagement der Mitarbeiter anerkennen und ihnen ermöglichen, durch Vorzugsbedingungen in die zukünftige Leistung des Unternehmens zu investieren.

Die Transaktion wird in acht Ländern umgesetzt: Frankreich, Italien, Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Festlandchina, Hongkong SAR, Japan und Südkorea. Maximal 200.000 Kering-Aktien werden ausgegeben, was höchstens 0,16 Prozent des Aktienkapitals des Unternehmens entspricht. Der Bezugspreis wird am 17. Mai festgelegt und liegt 20 Prozent unter dem durchschnittlichen Eröffnungskurs der Kering-Aktien an der Euronext Paris während der vorangegangenen zwanzig Handelstage, aufgerundet.

Berechtigte Mitarbeiter können zwischen dem 19. Mai und dem 9. Juni Aktien zeichnen. Die Abwicklung und Lieferung der Aktien ist für den 7. Juli geplant. Die Aktien werden über die Mitarbeiter-Sparpläne der Gruppe erworben, wobei je nach lokalen Vorschriften zwischen direkten Namensaktien oder der Anlage in einen speziellen Mitarbeiterfonds gewählt werden kann. Die teilnehmenden Mitarbeiter erhalten einen Arbeitgeberzuschuss.

Die gezeichneten Aktien unterliegen einer Haltefrist von fünf Jahren in Frankreich und drei Jahren in anderen teilnehmenden Ländern, vorbehaltlich bestimmter Ausnahmen für eine vorzeitige Freigabe. Kering hat bereits zuvor Maßnahmen zur Verbesserung des Wohlbefindens und zur Förderung der Vielfalt von Mitarbeitern eingeführt. Der Vorsitzende und CEO des Unternehmens, François-Henri Pinault, erklärte, die Einführung spiegele das Vertrauen in das Engagement der Mitarbeiter und die Zukunft von Kering wider.

Originalquelle: kering.com