KfW erweitert Präsenz in sozialen Medien auf mehreren Plattformen
Die KfW, die deutsche Entwicklungsbank, hat ihre Kommunikation auf mehrere soziale Medien ausgeweitet, darunter X, YouTube, LinkedIn, Xing und Threads. Nordische Unternehmenskommunikation.

Frankfurt – Die KfW, die staatliche Förderbank, hat ihre Präsenz in sozialen Medien ausgebaut, um ein breiteres Publikum zu erreichen und über ihre Aktivitäten zu informieren. Die Bank nutzt nun eine Vielzahl von Plattformen, um ihre Botschaften zu verbreiten.
Zu den aktivierten Kanälen gehören X (ehemals Twitter), YouTube, LinkedIn, Xing und Threads. Auf X veröffentlicht die KfW regelmäßig Nachrichten und beantwortet Fragen, sowohl in englischer als auch in deutscher Sprache. Auch Tochtergesellschaften wie die DEG sind mit eigenen Kanälen vertreten.
Auf YouTube präsentiert die KfW Videos, die komplexe Themen verständlich erklären. Diese Videos sind in thematischen Playlists sortiert und bieten einen Überblick über die Arbeit der Bank. Eigene YouTube-Kanäle unterhalten zudem die KfW IPEX-Bank, die KfW DEG und die KfW Stiftung.
Das LinkedIn-Profil der KfW bietet allgemeine Informationen über die KfW Group und enthält Unternehmensseiten für ihre Tochtergesellschaften wie die DEG und die KfW IPEX-Bank. Auch Mitglieder des Vorstands, darunter CEO Stefan Wintels, sind auf der Plattform aktiv.
Über Xing informiert die Bank als Arbeitgeber und hebt die Vorteile hervor, die sie ihren Mitarbeitern bietet. Mit diesen erweiterten Social-Media-Aktivitäten strebt die KfW eine verbesserte Transparenz und Interaktion mit ihren Stakeholdern an.