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KfW gibt Richtlinien für soziale Medien bekannt

Die KfW engagiert sich auf verschiedenen Social-Media-Plattformen und hat nun klare Regeln für die Kommunikation veröffentlicht. Die Richtlinien sollen eine konstruktive Diskussion fördern.

23. September 2026
KfW gibt Richtlinien für soziale Medien bekannt

Die KfW, die deutsche Förderbank, ist auf einer Vielzahl von Social-Media-Plattformen aktiv, darunter X (ehemals Twitter), Instagram, YouTube, LinkedIn, Threads und Xing. Dies unterstreicht das Bestreben der Bank, ihre Reichweite und Interaktion mit verschiedenen Zielgruppen zu erhöhen.

Um eine konstruktive und respektvolle Diskussionskultur zu gewährleisten, hat die KfW detaillierte Netiquette-Regeln veröffentlicht. Diese Richtlinien legen die Standards für die Kommunikation auf allen ihren Kanälen fest und betonen die Wichtigkeit eines sachlichen Austauschs.

Die Regeln untersagen klar jegliche Form von Hassrede, Diskriminierung, Beleidigungen, Aufrufen zur Gewalt oder der Verbreitung von Falschinformationen und Verschwörungstheorien. Ebenso sind kommerzielle Zwecke, Wahlwerbung und die Verletzung von Urheberrechten untersagt.

Die KfW behält sich das Recht vor, Inhalte, die gegen diese Regeln verstoßen, zu moderieren, zu verbergen oder zu löschen. Wiederholte oder schwerwiegende Verstöße können zur Sperrung von Nutzern führen. Die Bank fördert den offenen Dialog, erwartet jedoch die strikte Einhaltung der festgelegten Verhaltensweisen von allen Teilnehmern.

Originalquelle: kfw.de