KfW informiert über ihre Social-Media-Präsenz
Die Förderbank KfW hat ihre Präsenz in den sozialen Medien transparent gemacht. Interessierte können die Bank nun auf verschiedenen Plattformen wie X, LinkedIn und YouTube verfolgen, um über aktuelle Themen und Projekte informiert zu bleiben.

Frankfurt – Die KfW Bankengruppe hat ihre offiziellen Kanäle in sozialen Netzwerken zusammengefasst, um die Informationsverbreitung zu optimieren. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger sowie Geschäftspartner über ihre vielfältigen Förderaktivitäten auf dem Laufenden zu halten.
Auf der Plattform X (vormals Twitter) veröffentlicht die KfW regelmäßig aktuelle Meldungen und steht für Fragen zur Verfügung. Daneben betreibt die Bank diverse spezialisierte Kanäle, darunter zum Beispiel für die KfW DEG, KfW Capital sowie für englischsprachige Inhalte und spezifische Länderbüros.
Der YouTube-Kanal der KfW bietet Videoformate zur einfachen Erklärung komplexer Sachverhalte. Die Bank pflegt zudem thematisch sortierte Playlists, die von der Mittelstandsförderung über Baufinanzierung bis hin zu Entwicklungsfinanzierung reichen. Eigene Kanäle bestehen auch für die KfW IPEX-Bank und die KfW Stiftung.
Darüber hinaus ist die KfW auf LinkedIn und Xing präsent, um professionelle Einblicke zu geben und sich zu vernetzen. Auf Instagram teilt die Bank visuelle Inhalte und Projektvorstellungen. Anfragen rund um das Thema Social Media können an die Konzernkommunikation gerichtet werden.