Kiewit Corporation Datenleck: Anwaltskanzlei untersucht Offenlegung persönlicher Daten
Die Anwaltskanzlei Edelson Lechtzin LLP untersucht Kiewit Corporation nach einem Cyberangriff, bei dem persönliche Daten von Mitarbeitern und Auftragnehmern offengelegt wurden. Der Vorfall betrifft Hunderttausende von Personen.

Die nationale Anwaltskanzlei Edelson Lechtzin LLP untersucht Datenschutzansprüche im Zusammenhang mit einem Cybersicherheitsvorfall bei der Kiewit Corporation. Der Vorfall führte zur Offenlegung persönlicher Informationen von Mitarbeitern und Auftragnehmern von Kiewit. Schätzungsweise 300.000 Personen sind von der Datenpanne betroffen.
Die Untersuchung der Kanzlei wird sich darauf konzentrieren, ob die Kiewit Corporation versäumt hat, angemessene Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz sensibler persönlicher Daten zu implementieren. Edelson Lechtzin LLP hat erklärt, dass Personen, deren Informationen kompromittiert wurden, möglicherweise Anspruch auf Entschädigung haben, wenn ihre Daten missbräuchlich verwendet wurden.
Der Cybersicherheitsvorfall beinhaltete eine Datenpanne, die zur Offenlegung persönlicher Daten führte. Details zur Art des Angriffs und zu den spezifischen Arten der kompromittierten Informationen wurden noch nicht vollständig bekannt gegeben. Die Kanzlei bietet allen betroffenen Personen kostenlose und vertrauliche Fallbewertungen an.
Die Kiewit Corporation mit Hauptsitz in Omaha, Nebraska, ist eines der größten Bau- und Ingenieurbüros Nordamerikas mit Spezialisierung auf Infrastrukturprojekte. Das Datenleck wirft Fragen zu den Datensicherheitspraktiken in großen Unternehmen auf.