Klaria Q2 2026: Umsatz gleichbleibend, F&E-Kosten gesunken, Verlust verringert
Klaria veröffentlichte seinen Zwischenbericht für das zweite Quartal 2026. Das Unternehmen verzeichnete keinen Nettoumsatz, senkte jedoch seine Forschungs- und Entwicklungsausgaben deutlich, was zu einem geringeren Nettoverlust führte.

Klaria AB hat seine Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 (1. April – 30. Juni) vorgelegt. Der Nettoumsatz des Unternehmens verblieb unverändert bei 0,0 Mio. SEK, ebenso wie im Vorjahreszeitraum.
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) sanken im zweiten Quartal 2026 auf 4,4 Mio. SEK, verglichen mit 7,1 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum. Diese Kostensenkung im F&E-Bereich trug zu einem reduzierten Nettoverlust nach Steuern von -12,9 Mio. SEK bei, eine Verbesserung gegenüber -20,1 Mio. SEK im zweiten Quartal 2025. Das Ergebnis je Aktie betrug -0,05 SEK (-0,17 SEK).
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit war mit -14,8 Mio. SEK negativ, gegenüber -2,3 Mio. SEK im Vorjahreszeitraum. Die liquiden Mittel des Unternehmens stiegen jedoch bis zum Ende des Berichtszeitraums auf 8,5 Mio. SEK (2,0 Mio. SEK). Das Konzerneigenkapital belief sich zum 30. Juni 2026 auf -33,6 Mio. SEK.