📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Fertigung

KNESTEL Technologie & Elektronik stellt neuen Partikelzähler vor

KNESTEL Technologie & Elektronik GmbH hat den Partikelzähler PNCnano für die Abgasprüfung von Euro 6/VI Fahrzeugen entwickelt, der europäischen Standards entspricht.

3. Juni 2026
KNESTEL Technologie & Elektronik stellt neuen Partikelzähler vor

München – KNESTEL Technologie & Elektronik GmbH hat einen neuen Partikelzähler namens PNCnano auf den Markt gebracht. Das Gerät ist speziell für die Messung von Partikelemissionen aus Abgasen von Euro 6/VI-Fahrzeugen mit Kompressionszündungsmotoren konzipiert.

Der PNCnano nutzt eine sogenannte „Clean Charging“-Technologie, bei der saubere Luft geladen wird, um eine Kontamination der Korona-Nadel zu verhindern. Die Nadel ist zudem für einen einfachen Austausch konzipiert. Die Partikelmessung erfolgt berührungslos mittels eines Faraday-Napf-Sensors. Das Unternehmen gibt an, dass das Gerät die PTB-A-Spezifikationen erfüllt und somit europaweit eingesetzt werden kann.

Die Sensortechnologie wurde erfolgreich Typenprüfungen in den Niederlanden (NMI) und Deutschland (PTB) unterzogen. Dies bestätigt die Eignung für offizielle Inspektions- und Abgasprüfverfahren. Das modulare Design des Geräts erleichtert Wartung und Reparaturen. Es kommen keine Verbrauchsmaterialien oder Flüssigkeiten zum Einsatz und die Reinigung kann mit Luft oder Seifenlösung erfolgen.

KNESTEL hebt die Einsatzmöglichkeiten des PNCnano hervor, darunter die allgemeine Fahrzeuginspektion, die Entwicklung von Abgasnachbehandlungssystemen (DPF, SCR), End-of-Line-Prüfungen sowie mobile Emissionsmesssysteme (PEMS). Der zunehmende regulatorische Fokus auf die Partikelanzahl (PN) bei Dieselabgasen, getrieben durch gesetzliche Vorgaben und Gesundheitsaspekte, macht solche Messgeräte unerlässlich.

Das Unternehmen betont, dass die Messung der Partikelanzahl (PN) effektiver zur Identifizierung defekter oder manipulierter Partikelfilter ist als die reine Massenmessung. Diese Technologie trägt zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Luftqualität bei, da ultrafeine Partikel ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellen.

Originalquelle: knestel.de