Kymeta demonstriert 5G Nicht-Terrestrische Netzwerk-Antennentechnologie
Kymeta hat in Zusammenarbeit mit Fraunhofer IIS seine neuartige Metasurface-Antennentechnologie für mobile Verbindungen in 5G-nicht-terrestrischen Netzwerken vorgestellt. Die Technologie wurde erfolgreich in einem sich bewegenden Fahrzeug demonstriert.

Redmond, Washington – Das Technologieunternehmen Kymeta hat seine neue Metasurface-Antennentechnologie vorgestellt, die auf die Verbesserung der 5G-Konnektivität über nicht-terrestrische Netzwerke (NTN) abzielt. Das Unternehmen präsentierte die Technologie gemeinsam mit Fraunhofer IIS in einer technischen Veröffentlichung auf dem International Microwave Symposium.
Die Arbeit mit dem Titel "Dynamically Reconfigurable Metasurface Antennas for Mobile Connectivity in 5G Non-Terrestrial Networks" beschreibt die hochentwickelte elektronisch gesteuerte Antennentechnologie (ESA) von Kymeta. Sie nutzt rekonfigurierbare holografische Metasurfaces, um zuverlässige mobile Konnektivität über Satellitennetzwerke zu ermöglichen und eine kritische Lücke in 5G-NTN-Lösungen zu schließen.
Demonstrationen bestätigten die Fähigkeit der Technologie, auch in einem sich bewegenden Fahrzeug kontinuierliche Konnektivität zu gewährleisten. Die Tests umfassten einen geostationären Satelliten und eine Antenne am Nutzerterminal, die an einem Fahrzeug montiert war, das um den Hauptsitz von Kymeta in Redmond, Washington, fuhr. Der Versuch gelang es, die Konnektivität während der Fahrzeugbewegung aufrechtzuerhalten.
Das Ziel des Unternehmens ist es, weltweit 5G-Konnektivität bereitzustellen, unabhängig von Gelände oder Standort. Dies würde die Bereitstellung kritischer Kommunikationsdienste in verschiedenen Sektoren ermöglichen, darunter Gesundheitswesen, Logistik, Transport, Energie sowie Notfall- und Militärdienste.