Kymeta, Intelsat und Fraunhofer demonstrieren 5G-Satellitenkonnektivität
Kymeta, Intelsat und Fraunhofer IIS haben erfolgreich satellitengestützte 5G-Dienste für mobile Kommunikation demonstriert. Der Test nutzte Kymetass u8-Antenne und Intelsats Netzwerk.

Redmond, Wash. und McLean, Va. – 9. November 2021 – Kymeta und Intelsat gaben die erfolgreiche Demonstration von satellitengestützten 5G-Diensten auf Kymetass elektronisch gesteuerter Flachantenne, dem u8-Modell, unter Nutzung des globalen integrierten Satelliten- und terrestrischen Netzwerks von Intelsat bekannt. Dies war der erste Test dieser Art in einer mobilen Umgebung.
Die Demonstration wurde vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS am Hauptsitz von Kymeta in Partnerschaft mit Intelsat durchgeführt. Ziel der Zusammenarbeit war die Weiterentwicklung der 5G-Satellitenkommunikationstechnologie für den mobilen Einsatz.
Ryan Stevenson, Ph.D., Vizepräsident und Chefwissenschaftler bei Kymeta, erklärte, dass die Teilnahme an dieser frühen Erprobung von 5G-Standards über Satellit einen bedeutenden Fortschritt darstellt. Er merkte an, dass die Übertragung dieser 5G-Wellenformen über das Kymeta u8-Terminal die Grenzen des Möglichen verschiebt.
Bruno Fromont, Chief Technology Officer bei Intelsat, betonte die Rolle des Unternehmens bei der Befürwortung von 5G-Standards und der Bereitstellung von Führung in den Standards für Nicht-Terrestrische Netzwerke (NTN) von 3GPP. Er bezeichnete die Validierung von 5G-Mobilkommunikation über Satellitennetzwerke mit Kymeta und Fraunhofer IIS als einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einem einheitlichen, softwaredefinierten 5G-Netzwerk.
Diese Zusammenarbeit zwischen Branchenführern und die erfolgreiche Demonstration bestätigen die Fähigkeit, hybride Konnektivität über Satelliten- und terrestrische Mobilfunknetze zu nutzen, um die steigende Nachfrage nach mobiler Kommunikation zu decken.