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Einzelhandel

Lantmännen kooperiert mit Matmissionen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Lantmännen Unibake geht eine Partnerschaft mit Matmissionen ein, um überschüssiges Brot an Bedürftige zu verteilen und so Lebensmittelverschwendung zu reduzieren.

28. August 2026
Lantmännen kooperiert mit Matmissionen zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Lantmännen Unibake, die Bäckereisparte der Lantmännen-Gruppe, hat eine Partnerschaft mit Matmissionen, einer Lebensmittelbank-Initiative, geschlossen. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Brot, das andernfalls verschwendet würde, an bedürftige Personen und Familien umzuleiten.

Im Rahmen dieser Vereinbarung hat Lantmännen Unibake im Sommer Brot an die Betriebe von Matmissionen in Örebro, Stockholm und Trollhättan gespendet. Die Initiative soll gefährdete Bevölkerungsgruppen unterstützen und gleichzeitig die Ziele des Unternehmens bei der Reduzierung von Lebensmittelabfällen und der Förderung eines verantwortungsvollen Ressourcenmanagements vorantreiben.

"Es ist lohnend zu sehen, wie unser Brot direkt Menschen in gefährdeten Situationen zugutekommt. Gleichzeitig ist dies ein wichtiger Schritt in unseren Bemühungen, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren und unsere Ressourcen verantwortungsvoller zu nutzen", sagte Frida Helgesson, Logistikmanagerin bei Lantmännen Unibake.

Matmissionen operiert unter der Axfoundation und fungiert als soziales Unternehmen, das sich auf die Bekämpfung von Lebensmittelverschwendung konzentriert. Sie verkaufen überschüssige Lebensmittel zu reduzierten Preisen und bemühen sich zudem, Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen zu schaffen, die Hürden beim Eintritt in den Arbeitsmarkt haben.

Diese Partnerschaft steht im Einklang mit Lantmännen's umfassender Verpflichtung zur Nachhaltigkeit und seinem Bestreben, zu einem effizienteren und verantwortungsvolleren Lebensmittelsystem beizutragen. Das Unternehmen prüft weiterhin Möglichkeiten zur Minimierung seines ökologischen Fußabdrucks und zur Maximierung seiner positiven gesellschaftlichen Wirkung.

Originalquelle: news.cision.com