Larry Ellison sagt geplanten Verkauf von Oracle-Aktien ab
Oracles Vorstandsvorsitzender und CTO Larry Ellison hat seinen 10b5-1-Plan zum Verkauf von Oracle-Aktien storniert. Gemäß dem Plan wurden keine Aktien verkauft.

Larry Ellison, Executive Chair of the Board und Chief Technology Officer von Oracle, hat einen zuvor eingerichteten 10b5-1-Plan zum Verkauf von Oracle-Aktien storniert. Das Unternehmen gab am 12. September 2026 bekannt, dass im Rahmen dieses Plans keine Oracle-Aktien verkauft wurden.
Ellisons Entscheidung, den Verkaufsplan zurückzuziehen, ändert nichts an seinem bestehenden Aktienbesitz bei Oracle. Er hat derzeit keine anderen anhängigen Pläne für den Verkauf von Oracle-Aktien. Diese Maßnahme könnte von Investoren im Hinblick auf das Vertrauen des Managers in die zukünftige Leistung des Unternehmens interpretiert werden.
Gemäß der SEC-Regel 10b5-1 bieten diese Pläne einen vorab festgelegten Rahmen für Führungskräfte zum Verkauf von Unternehmensaktien und schützen sie vor Vorwürfen des Insiderhandels. Die Stornierung eines solchen Plans, insbesondere wenn keine Verkäufe stattgefunden haben, kann manchmal zu Spekulationen über die Aussichten des Unternehmens oder die Absichten der Führungskräfte führen, obwohl die Abwesenheit von Verkäufen die unmittelbare Interpretation vereinfacht.