Laser Light ernennt Vincent Perez zum Leiter des globalen AI Bureau
Laser Light Communications hat Vincent Perez zum Leiter seines neuen globalen AI Bureau ernannt, das für die Entwicklung der AI-Korridor-Initiative des Unternehmens zuständig ist.

Laser Light Communications gab am 15. Juli 2026 die Ernennung von Vincent Perez zum Leiter seines neu gegründeten globalen AI Bureau bekannt. Diese Abteilung wird die Planung, Entwicklung und den Betrieb des unternehmenseigenen „Einstein-Standard“-KI-Korridors leiten, einer Initiative zur Bewältigung der wachsenden Bandbreiten- und Latenzherausforderungen, die durch künstliche Intelligenz entstehen.
Perez, der über 25 Jahre Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Technologie und wirtschaftliche Entwicklung mitbringt, wird die Anstrengungen interner Teams und externer Partner koordinieren. Zu diesen Partnern gehören Unternehmen, Regierungen und andere Interessengruppen. Seine Erfahrung umfasst die Gründung von Long View Partners und eine Rolle als „Entrepreneur in Residence“ bei Invent Penn State, wo er sich auf die Stärkung von Gründerökosystemen und die Beschleunigung der Kommerzialisierung konzentrierte.
Das AI Bureau wird als zentrale Drehscheibe fungieren und Fachwissen in Bereichen wie optische Ingenieurwissenschaften, Produktentwicklung und Marktstrategie integrieren. Das übergeordnete Ziel ist die Schaffung einer robusten, betreiberneutralen Netzwerkinfrastruktur, die für die Unterstützung von KI-Arbeitslasten in großem Maßstab ausgelegt ist. Laser Light zielt darauf ab, Datenübertragung mit hoher Kapazität über sein geplantes Netzwerk bereitzustellen, das terrestrische Glasfaser, Unterwasserkabel und zukünftige optische Plattformen integriert.
Diese Initiative erfolgt vor dem Hintergrund, dass das schnelle Wachstum von KI die Nachfrage nach Datenübertragungsfähigkeiten intensiviert. Der KI-Korridor von Laser Light soll eine gebündelte, bedarfsgerechte Kapazität bieten, die nach Nutzung abgerechnet wird. CEO Bob Brumley hob die Einschränkungen bestehender Netzwerkarchitekturen für die KI-Wirtschaft hervor und betonte die Notwendigkeit eines verteilteren und effizienteren Modells, das die Umweltauswirkungen minimiert und einen breiteren Zugang zu KI-gestützten Möglichkeiten gewährleistet.