Anwaltskanzlei prüft Alphatec Holdings nach Anpassung der Umsatzprognose
Nachdem Alphatec Holdings seine Umsatzprognose für 2026 gesenkt hat, untersucht die Kanzlei Levi & Korsinsky das Unternehmen im Auftrag betroffener Aktionäre.

Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky hat eine Untersuchung gegen Alphatec Holdings (ATEC) eingeleitet, um mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze zu prüfen. Der Fokus liegt auf der Kommunikation des Unternehmens bezüglich seiner finanziellen Aussichten für das laufende Geschäftsjahr.
Noch am 4. August hatte das Unternehmen eine Umsatzprognose von etwa 882 Millionen US-Dollar bekräftigt. Im Rahmen der Veröffentlichung der Ergebnisse für das dritte Quartal am 30. Oktober korrigierte das Management diese Prognose auf 862 Millionen US-Dollar nach unten.
Die Kanzlei prüft nun, ob Investoren durch die ursprüngliche Prognose in die Irre geführt wurden und ob Ansprüche für Aktionäre geltend gemacht werden können, die infolge der Kursanpassungen Verluste erlitten haben. Eine offizielle Stellungnahme von Alphatec Holdings zur Untersuchung steht bislang aus.