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Anwaltskanzlei prüft Unternehmensverkäufe auf mögliche Aktionärsrechte

Die auf Anlegerrechte spezialisierte Kanzlei Halper Sadeh LLC untersucht drei Unternehmensübernahmen auf mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze. Die Prüfung betrifft die Verkäufe von Leggett & Platt, Global Business Travel Group und LivePerson.

9. Juli 2026
Anwaltskanzlei prüft Unternehmensverkäufe auf mögliche Aktionärsrechte

Die auf Anlegerrechte spezialisierte Kanzlei Halper Sadeh LLC hat eine Untersuchung dreier Unternehmensverkäufe eingeleitet, die Leggett & Platt, Incorporated (NYSE: LEG), Global Business Travel Group, Inc. (NYSE: GBTG) und LivePerson, Inc. (NASDAQ: LPSN) betreffen. Die Untersuchung zielt darauf ab, mögliche Verstöße gegen US-Wertpapiergesetze oder Pflichtverletzungen gegenüber Aktionären im Zusammenhang mit den vorgeschlagenen Transaktionen festzustellen.

Leggett & Platt wird von Somnigroup International Inc. übernommen. Nach Abschluss der Transaktion werden die Aktionäre von Leggett & Platt etwa 9 % des fusionierten Unternehmens besitzen. Global Business Travel Group wird von Long Lake Management für 9,50 US-Dollar je Aktie in bar erworben. Der Verkauf von LivePerson an SoundHound AI, Inc. hat einen Wert von 43 Millionen US-Dollar. Die Anwaltskanzlei weist darauf hin, dass Insider möglicherweise erhebliche finanzielle Vorteile erhalten, die nicht allen Aktionären zugänglich sind.

Die Kanzlei prüft, ob die Bedingungen dieser Transaktionen überlegene konkurrierende Angebote einschränken könnten und ob die Aktionäre eine faire Gegenleistung erhalten. Halper Sadeh LLC fordert alle Aktionäre der betroffenen Unternehmen auf, sich zur Erörterung ihrer Rechte und Optionen kostenlos und unverbindlich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen.

Halper Sadeh LLC vertritt weltweit Investoren, die Opfer von Wertpapierbetrug und Unternehmensmissständen geworden sind. Die Kanzlei gibt an, dass ihre Anwälte maßgeblich an Unternehmensreformen beteiligt waren und Millionen von Dollar für geschädigte Investoren zurückerstritten haben. Die Kanzlei arbeitet auf Erfolgsbasis, was bedeutet, dass Mandanten keine Vorabzahlungen für Anwaltsgebühren oder Auslagen leisten müssen.

Originalquelle: prnewswire.com