Anwaltskanzlei untersucht Geschäfte von Element Solutions, Crinetics Pharmaceuticals und Solstice Advanced Materials
Die Anwaltskanzlei Halper Sadeh LLC untersucht laufende Transaktionen von Element Solutions Inc., Crinetics Pharmaceuticals, Inc. und Solstice Advanced Materials, Inc. auf mögliche Verstöße gegen Wertpapiergesetze.

Die auf Anlegerschutz spezialisierte Anwaltskanzlei Halper Sadeh LLC hat am 9. Juli 2026 eine Untersuchung von Element Solutions Inc. (NYSE: ESI), Crinetics Pharmaceuticals, Inc. (NASDAQ: CRNX) und Solstice Advanced Materials, Inc. (NASDAQ: SOLS) eingeleitet. Hintergrund sind mögliche Verstöße gegen Bundeswertpapiergesetze und/oder Pflichtverletzungen gegenüber Aktionären im Zusammenhang mit laufenden Unternehmensübernahmen und Fusionen.
Im Fokus der Untersuchung steht der geplante Verkauf von Element Solutions an Solstice Advanced Materials, Inc. Gemäß den Transaktionsbedingungen sollen die Aktionäre von Element 10,00 US-Dollar in bar sowie 0,500 Aktien von Solstice für jede gehaltene Element-Aktie erhalten. Nach Abschluss der Transaktion wird erwartet, dass die ehemaligen Aktionäre von Element Solutions etwa 44 % des kombinierten Unternehmens halten.
Darüber hinaus prüft die Kanzlei die Übernahme von Crinetics Pharmaceuticals durch Vertex Pharmaceuticals Incorporated, bei der die Crinetics-Aktionäre 85,00 US-Dollar pro Aktie in bar erhalten sollen. Auch die Fusion zwischen Solstice Advanced Materials, Inc. und Element Solutions wird untersucht.
Halper Sadeh LLC vertritt Aktionäre mit dem Ziel, eine faire Bewertung und vorteilhafte Transaktionsbedingungen sicherzustellen. Die Kanzlei ermutigt Aktionäre, sich für eine kostenlose und unverbindliche Beratung über ihre Rechte und Optionen zu melden. Die Vertretung erfolgt auf Erfolgsbasis, sodass für Mandanten keine Vorabkosten für Anwaltsgebühren anfallen.
Die Kanzlei verfügt über Erfahrung in der Vertretung von Anlegern bei Wertpapierbetrug und Unternehmensmissständen und hat sich in der Vergangenheit an Unternehmensreformen beteiligt und Millionenbeträge für geschädigte Anleger zurückerstritten.