Anwaltskanzlei prüft Verkaufsbedingungen bei ADT, Instacart und Ultralife
Halper Sadeh LLC untersucht, ob die Übernahmeverträge von ADT, Instacart und Ultralife die Interessen der Aktionäre angemessen wahren.

Die New Yorker Anwaltskanzlei Halper Sadeh LLC hat Ermittlungen zu den jüngsten Verkaufsvereinbarungen von ADT Inc., Maplebear Inc. (Instacart) und der Ultralife Corporation eingeleitet. Die Kanzlei prüft, ob die geplanten Transaktionen gegen US-Wertpapiergesetze verstoßen oder ob die Unternehmensführungen ihre treuhänderischen Pflichten gegenüber den Aktionären vernachlässigt haben.
Im Fokus steht die Frage, ob die vereinbarten Konditionen – wie der Verkauf von ADT an Thrive Holdings, von Instacart an DoorDash sowie von Ultralife an EnerSys – für alle Aktionäre fair sind. Kritisiert wird unter anderem, dass Transaktionsstrukturen möglicherweise attraktivere konkurrierende Angebote blockieren oder dass Insider von Vergünstigungen profitieren könnten, die anderen Aktionären vorenthalten bleiben.
Halper Sadeh bietet Aktionären dieser Unternehmen eine rechtliche Beratung an. Ziel der Kanzlei ist es in solchen Fällen regelmäßig, eine bessere Vergütung oder umfangreichere Offenlegungen durch die betroffenen Unternehmen zu erzwingen, um den Wert für die Anteilseigner zu sichern.