Kanzlei untersucht Transaktionen bei EFSI, VCTR und CSR auf mögliche Benachteiligung von Aktionären
Levi & Korsinsky, LLP prüft mögliche Verletzungen der Treuepflichten im Zusammenhang mit geplanten Transaktionen bei EFSI, VCTR und CSR.

Die Kanzlei Levi & Korsinsky, LLP untersucht derzeit, ob die Bedingungen geplanter Unternehmenstransaktionen bei EFSI, VCTR und CSR eine angemessene Vergütung für die Aktionäre gewährleisten. Der Fokus liegt dabei auf der Frage, ob Unternehmensinsider finanzielle Vorteile ausgehandelt haben, die dem allgemeinen Aktionärskreis vorenthalten bleiben.
Ein wesentlicher Teil der Untersuchung betrifft Klauseln, die konkurrierende Übernahmeangebote erschweren könnten. Diese Schutzmechanismen stehen im Verdacht, den Wettbewerb um das Unternehmen zu unterbinden und damit den potenziellen Wert für die Anleger künstlich zu begrenzen.
Die Kanzlei prüft in diesem Zusammenhang, ob die Vorstände und Aufsichtsräte ihrer Sorgfaltspflicht bei den Verhandlungen nachgekommen sind. Aktionäre werden dazu aufgerufen, ihre rechtlichen Optionen zu prüfen, während die Unternehmensführung der genannten Firmen einer kritischen Betrachtung unterzogen wird.