Anwaltskanzlei untersucht Wertpapierbetrugsvorwürfe gegen Shutterstock-Investoren
Die Kanzlei Pomerantz LLP untersucht mutmaßlichen Wertpapierbetrug gegen Investoren von Shutterstock, Inc. Die Ermittlungen begannen nach dem plötzlichen Rücktritt des CEO und einem Aktienkursrückgang.

NEW YORK – Die Anwaltskanzlei Pomerantz LLP hat eine Untersuchung von Vorwürfen im Zusammenhang mit Investoren von Shutterstock, Inc. (NYSE: SSTK) eingeleitet. Die Untersuchung wird prüfen, ob Shutterstock und bestimmte seiner leitenden Angestellten und/oder Direktoren Wertpapierbetrug oder andere ungesetzliche Geschäftspraktiken begangen haben.
Auslöser der Untersuchung war die Ankündigung von Shutterstock am 13. Juli 2026, dass Paul Hennessy mit sofortiger Wirkung als Vorstandsvorsitzender und Mitglied des Verwaltungsrats zurückgetreten sei. Nach dieser Nachricht fiel der Aktienkurs von Shutterstock um 0,24 US-Dollar oder 2,83 % auf 8,25 US-Dollar am 13. Juli 2026.
Pomerantz LLP sucht nun nach Investoren, die Wertpapiere von Shutterstock erworben haben und Verluste erlitten haben. Die Kanzlei ist eine etablierte Praxis mit Spezialisierung auf Unternehmens- und Wertpapierrechtsprozesse und hat in der Vergangenheit bereits Schadensersatz für geschädigte Mitglieder von Sammelklagen in Fällen von Wertpapierbetrug erstritten.
Investoren, die glauben, relevante Informationen für die Untersuchung zu besitzen oder ihre mögliche Beteiligung besprechen möchten, werden gebeten, sich mit Pomerantz LLP in Verbindung zu setzen.