Kanzlei erinnert Scotts Miracle-Gro-Investoren an Fristen für Sammelklage
Kaplan Fox & Kilsheimer LLP hat Anleger, die zwischen November 2021 und August 2023 Aktien der The Scotts Miracle-Gro Company erworben haben, an die Fristen für die Teilnahme an einer Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs erinnert.

NEW YORK – 20. Juni 2024 – Die Anwaltskanzlei Kaplan Fox & Kilsheimer LLP hat Anleger der The Scotts Miracle-Gro Company, die Verluste aufgrund des Kursverfalls der Aktie erlitten haben, an die Fristen für eine Beteiligung an einer Sammelklage erinnert. Die Klage bezieht sich auf den Zeitraum zwischen dem 3. November 2021 und dem 1. August 2023. Investoren werden aufgefordert, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen, um weitere Informationen über eine mögliche Teilnahme zu erhalten.
Dem Unternehmen wird vorgeworfen, irreführende Aussagen gemacht und wesentliche Informationen über sein Lagerbestandsmanagement und seine Zukunftsaussichten verschwiegen zu haben. Konkret deuten die Vorwürfe darauf hin, dass das Unternehmen falsche Angaben über einen Lagerüberhang gemacht hat, der die Nachfrage weit überstieg, während gleichzeitig die Auswirkungen auf die Finanzergebnisse heruntergespielt wurden.
Laut Kaplan Fox gab Scotts am 8. Juni 2022 bekannt, dass die Nachbestellungen von seinen Einzelhandelspartnern im US-Konsumentensegment allein im Mai 300 Millionen US-Dollar unter dem Ziel lagen. Gleichzeitig halbierte das Unternehmen seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr 2022 und kündigte an, zusätzliche Schulden aufzunehmen, um Umstrukturierungskosten zu decken. Diese Nachrichten führten zu einem Kursrückgang von fast 9 Prozent.
Die Situation spitzte sich am 2. August 2023 zu, als Scotts seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal vorlegte, die einen Umsatzrückgang von 6 Prozent auswiesen, der hauptsächlich auf einen Rückgang von 40 Prozent im Segment Hawthorne Gardening Company zurückzuführen war. Das Unternehmen nannte auch Abschreibungen auf Lagerbestände, was zu einem Rückgang der Bruttogewinnmarge um fast 200 Basispunkte führte. Diese Ankündigung führte zu einem Kursverfall von 19 Prozent.
Die Frist für die Einreichung als "Lead Plaintiff" bei Gericht ist der 5. August 2024. Kaplan Fox, mit über 50 Jahren Erfahrung in Wertpapierprozessen, rät Anlegern, die Verluste erlitten haben, sich umgehend mit ihnen in Verbindung zu setzen.