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Anwaltskanzlei verklagt New Yorker Schulbehörde wegen Bleivergiftung

Die Anwaltskanzlei Frankel Law Firm hat Klage gegen das New Yorker Schulamt (DOE) eingereicht, da behauptet wird, ein 5-jähriges, nicht-verbales Kind sei in einem Klassenzimmer des District 75 einer schweren Bleivergiftung ausgesetzt gewesen.

5. August 2026
Anwaltskanzlei verklagt New Yorker Schulbehörde wegen Bleivergiftung
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Bronx, N.Y. – Die Anwaltskanzlei Frankel Law Firm hat rechtliche Schritte gegen das New Yorker Schulamt (DOE) eingeleitet. Dem Amt wird vorgeworfen, ein entwicklungsverzögertes Kind in ein Klassenzimmer in einem Gebäude eingestuft zu haben, von dem bekannt war, dass es Blei-Farbe enthielt, ohne vorherige Tests durchzuführen. Die Klage betrifft einen fünfjährigen, nicht-verbalen Jungen, der Berichten zufolge eine schwere Bleivergiftung in einem Klassenzimmer des District 75 erlitten hat.

Die Anschuldigungen besagen, dass das Schulamt über die Bleifarbe im Gebäude informiert war, aber die notwendigen Tests nicht durchführte, bevor das Kind aufgenommen wurde. Dieser Fall wirft Fragen hinsichtlich der Sicherheitsprotokolle innerhalb des Schulsystems der Stadt auf, insbesondere für Schüler mit besonderen Bedürfnissen, die anfälliger sein könnten.

Eine Analyse von Gothamist ergab, dass Klassenzimmer für Sonderschüler nur halb so oft inspiziert werden wie reguläre Klassenzimmer. Diese Diskrepanz bei der Inspektionshäufigkeit könnte auf systemische Probleme bei der Priorisierung von Sicherheitsbewertungen für alle Schüler hinweisen, insbesondere für diejenigen in spezialisierten Programmen.

Die Frankel Law Firm vertritt das Kind und seine Familie in diesem Rechtsstreit. Weitere Details werden im Laufe des Verfahrens erwartet.

Originalquelle: prnewswire.com