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Abgeordnete fordert Gerichtsbeschluss gegen Trumps Namensrückkehr am Kennedy Center

Die Abgeordnete Joyce Beatty hat am Donnerstag eine dringende Anordnung eines Bundesgerichts beantragt, um zu verhindern, dass das Kennedy Center Präsident Donald Trumps Namen wieder an der Fassade anbringt. Der Vorstand hatte zuvor im Monat für die Wiedereinführung gestimmt.

21. August 2026
Abgeordnete fordert Gerichtsbeschluss gegen Trumps Namensrückkehr am Kennedy Center

Die Kongressabgeordnete Joyce Beatty hat eine dringende Anordnung eines Bundesgerichts beantragt, um zu verhindern, dass das Kennedy Center Präsident Donald Trumps Namen wieder an der Fassade des Gebäudes anbringt. Der Trump-nahe Vorstand hatte zuvor im Monat für die Wiedereinführung des Namens gestimmt.

Der Beschluss sieht vor, dass die Fassade des Kennedy Centers mit "The John F. Kennedy Center for the Performing Arts Restored and Renovated By President Donald J. Trump" beschriftet wird. Eine weitere Inschrift, "Endowed by the Trump Kennedy Center Fund", sollte hinzugefügt werden, wenn ein bestimmtes Spenden ziel von 100 Millionen Dollar erreicht wird.

Der Vorstand begründete den Schritt damit, dass das Zentrum "finanziell ruiniert" wäre "ohne die einzigartige Stellung von Präsident Trump als unvergleichlicher Fundraiser und Weltklasse-Entwickler". Zusätzlich zur Fassadeninschrift sollte auch der Vorplatz des Zentrums umbenannt werden.

Das Kennedy Center hat erklärt, vor dem 8. September keine Namensgravur vorzunehmen, um juristischen Auseinandersetzungen Raum zu geben. Beatty argumentiert, dass die Handlungen des Vorstands gegen eine frühere gerichtliche Verfügung verstoßen.

Im Mai entschied der Bundesrichter Christopher Cooper, dass das Kennedy Center Trumps Namen illegal am Gebäude angebracht hatte und ordnete dessen Entfernung an. Das Zentrum kam dem im Juni nach, obwohl Gerüste und eine Plane dort verblieben sind, wo der Name entfernt wurde, wobei das Zentrum dies mit anderen Reparaturarbeiten begründete.

Originalquelle: fastcompany.com