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Technologie

Klage gegen Microsoft wegen Leistung von KI-Produkten eingereicht

Investoren, die Verluste mit Microsoft Corporation (NASDAQ: MSFT) Aktien erlitten haben, erhalten die Möglichkeit, eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs anzuführen. Die Klage wirft dem Unternehmen vor, die Leistung seiner KI-Produkte falsch dargestellt zu haben.

24. Juli 2026
Klage gegen Microsoft wegen Leistung von KI-Produkten eingereicht

Die Anwaltskanzlei The Law Offices of Frank R. Cruz hat bekannt gegeben, dass Investoren, die Verluste mit Aktien der Microsoft Corporation (NASDAQ: MSFT) erlitten haben, die Möglichkeit haben, eine Sammelklage wegen Wertpapierbetrugs anzuführen. Interessierte Parteien müssen bis zum 11. August 2026 die Ernennung zum Hauptkläger beantragen.

Die Klageschrift wirft Microsoft vor, zwischen dem 1. Mai 2025 und dem 28. Januar 2026 wesentliche Probleme mit seiner Copilot-Produktfamilie gegenüber den Investoren nicht offengelegt zu haben. Zu diesen angeblichen Problemen gehörten Markenpositionierung, Benutzererfahrung, Nutzung, Datensilos, Rechenkapazität, organisatorische und Interoperabilitätsprobleme. Darüber hinaus behauptet die Klage, dass Microsofts proprietäres KI-Modell in Benchmark-Tests hinter den Konkurrenten zurückblieb.

Laut der Einreichung musste Microsoft angeblich seine Investitionsausgaben um Milliarden erhöhen und die Kapazitäten für Grafikprozessoren (GPUs) und Prozessoren (CPUs) von seinen Azure-Diensten abziehen, um die Wettbewerbsposition von Copilot und die KI-Forschung und -Entwicklung zu verbessern. Dieses angebliche Missmanagement führte dazu, dass ein erheblicher Prozentsatz der kommerziellen Microsoft 365-Nutzer nicht in zahlende Copilot-Abonnenten umgewandelt wurde, was zu einem Verlust von Marktanteilen an Konkurrenzprodukte führte.

Infolgedessen argumentiert die Klage, dass die von Microsofts Management gemachten Aussagen über das Geschäft, den Betrieb und die Aussichten des Unternehmens während des relevanten Zeitraums wesentlich irreführend waren und keine angemessene Grundlage hatten. Die Anwaltskanzlei Frank R. Cruz lädt betroffene Investoren ein, sich für weitere Informationen über ihre Rechte und eine mögliche Teilnahme an der Klage bei ihnen zu melden.

Originalquelle: prnewswire.com