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Verbraucher

Lübecker Bucht führt "Strandband" zur Erhöhung der Kindersicherheit ein

An den Stränden von Lübecker Bucht und Ostholstein wird zur Feriensaison ein "Strandband" eingeführt, um verloren gegangene Kinder schneller mit ihren Eltern wiederzufinden.

11. Juli 2026
Lübecker Bucht führt "Strandband" zur Erhöhung der Kindersicherheit ein

Um die Sicherheit von Kindern an den belebten Stränden der Lübecker Bucht und Ostholsteins während der Sommermonate zu erhöhen, wird ein neues System namens "Strandband" eingeführt. Diese wasserfesten Armbänder sollen verhindern, dass Kinder verloren gehen.

Das Prinzip hinter den "Strandbändern" ist einfach: Eltern können auf der Innenseite des Armbandes sicher ihre Telefonnummer notieren. Sollte ein Kind verloren gehen, kann die aufnehmende Person die Nummer leicht finden und Kontakt aufnehmen, um das Kind schnell mit seiner Familie wieder zu vereinen.

Marco Anspreiksch von der Touristeninformation betont, dass die Bänder Eltern und Kindern mehr Sicherheit geben sollen. Er erhofft sich dadurch eine deutliche Verbesserung der Situation, falls ein Kind den weg von den Eltern trennen sollte.

Die kostenlosen "Strandbänder" sind ab sofort bei den Strandkorbvermietern in Scharbeutz, Haffkrug, Sierksdorf, Pelzerhaken und Rettin sowie in den örtlichen Touristeninformationen erhältlich. Die Maßnahme soll insbesondere Familien mit kleinen Kindern zugutekommen, die die Strände in großer Zahl besuchen.

Originalquelle: ndr.de