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Kanzlei leitet Untersuchung zu Fidelity National Information Services ein

Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky prüft, ob Fidelity National Information Services irreführende Finanzinformationen veröffentlicht hat.

5. November 2026
Kanzlei leitet Untersuchung zu Fidelity National Information Services ein

Die Anwaltskanzlei Levi & Korsinsky hat eine Untersuchung zu Fidelity National Information Services (FIS) eingeleitet, nachdem das Unternehmen seine Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2026 gesenkt hat. Die Prüfung konzentriert sich auf die Frage, ob FIS falsche oder irreführende Aussagen zur finanziellen Lage und zu den Geschäftsaussichten gemacht hat.

Am 4. November 2026 korrigierte FIS seine Prognose für das bereinigte Ergebnis pro Aktie auf 5,82 bis 5,89 US-Dollar und blieb damit deutlich hinter der Markterwartung von etwa 6,20 US-Dollar zurück. Die Untersuchung soll klären, ob die vorangegangenen Aussagen des Unternehmens die tatsächliche Geschäftslage und die damit verbundenen Risiken korrekt widerspiegelten.

Zudem richtet sich der Fokus auf die Bilanzierung in früheren Berichtsperioden. Insbesondere das zweite Quartal 2025 wird näher untersucht, da hier eine Differenz von etwa 1,2 Milliarden US-Dollar zwischen dem GAAP-Nettoverlust und dem bereinigten Nettoergebnis bestand. Die Kanzlei prüft in diesem Zusammenhang, ob die Offenlegungen des Unternehmens gegenüber Investoren den geltenden Wertpapiergesetzen entsprachen.

Originalquelle: prnewswire.com