LEGO Powered Up: Anleitungen zur Fehlerbehebung
LEGO stellt Anleitungen zur Fehlerbehebung für das Powered Up-System bereit. Nutzer sollen die Gerätekompatibilität und Bluetooth-Version prüfen, um Probleme mit App und Komponenten zu lösen.

Die LEGO GmbH hat detaillierte Anleitungen zur Fehlerbehebung für das LEGO Powered Up-System veröffentlicht. Diese sollen Nutzern helfen, häufig auftretende Probleme mit der Powered Up-App und den zugehörigen Komponenten, wie dem Smart Hub, zu lösen.
Eine grundlegende Voraussetzung für die Funktion des Powered Up-Systems ist die Kompatibilität des verwendeten Mobilgeräts. LEGO empfiehlt, die Gerätekompatibilitätsliste zu prüfen und sicherzustellen, dass das Gerät Bluetooth Version 4.1 oder höher unterstützt, da die App zur Kommunikation mit den Komponenten Bluetooth Low Energy (BLE) verwendet.
Für Android-Nutzer hebt LEGO die Notwendigkeit hervor, Standortberechtigungen zu aktivieren, damit die App und der Smart Hub eine Verbindung herstellen können. Die Neuinstallation der App wird ebenfalls als möglicher Lösungsschritt empfohlen. Bei Kontaktaufnahme mit dem Support werden Nutzer gebeten, bereits durchgeführte Fehlerbehebungsschritte und das genaue Gerätemodell anzugeben.
Die Verbindung eines Smart Hubs mit der App oder einer Fernbedienung erfolgt durch Drücken der grünen Taste an beiden Geräten. Erfolgreich gekoppelte Einheiten signalisieren die Verbindung durch eine Farbänderung ihrer Anzeigelichter. LEGO weist darauf hin, dass die Bluetooth-Verbindung eine Reichweite von etwa 10 Metern hat, wobei die Signalstärke variieren kann.
Während eine Fernbedienung bis zu drei Smart Hubs gleichzeitig steuern kann, unterstützt die Powered Up-App derzeit nur die Verbindung mit einem Hub auf einmal. Nutzer können die Verbindungen des Smart Hubs zurücksetzen, indem sie die grüne Taste gedrückt halten, bis das Licht erlischt. Soundprobleme werden in der Regel durch Überprüfung der Volumeneinstellungen des Geräts behoben, da die Tonausgabe über die App erfolgt.